Es gibt einige Regeln, an die ich mich bei Beiträgen im Gastroblog Schnitzel im Wok halte:
- Ich schreibe nur über Gerichte (in der Kategorie Rezepte), die ich selbst zubereitet habe und die mir sowie mindestens einer weiteren Person geschmeckt haben.
- Jedes Gericht soll in einem durchschnittlich ausgestatteten Haushalt zubereitet werden können – auch was die Zutaten betrifft. Natürlich kann es sein, dass einige Zutaten nicht im Tante-Emma-Laden um die Ecke erhältlich sind und du ein bisschen weiter fahren musst, um sie zu besorgen, oder dass man dafür einen Wok braucht. Aber all das soll für jemanden, der auch nur ein wenig gern kocht, kein unüberwindbares finanzielles oder organisatorisches Hindernis darstellen.
- Jedes Gericht soll einem bekannten und von den Menschen vor Ort häufig zubereiteten Gericht eines Landes, einer Region oder einer bestimmten Küche so nahe wie möglich kommen. Das hier ist kein Blog zum Herumexperimentieren. Ich möchte, dass das zu Hause zubereitete Gericht so wird, dass man es sogar in seiner Heimat anerkennend zur Kenntnis nehmen würde. Gibt es eine bessere Art, andere Kulturen kennenzulernen?
- Ich nehme keine Zutat, kein sonstiges Produkt, keine Dienstleistung und auch kein Gericht nur deshalb auf, weil ich im Gegenzug Geld dafür bekomme. Wenn jemand irgendwann auf dem Blog werben möchte, kann er das tun (ja, die Google-Anzeigen schalte ich sogar gleich am Anfang ein – schließlich muss man das Ganze ja von irgendetwas finanzieren), aber die Leser müssen in jedem Fall eindeutig unterscheiden können, was bezahlt platziert ist und was dort steht, weil ich es empfehle.
- Die Fotos der zubereiteten Gerichte (in der Kategorie Rezepte) sollen meine eigenen sein und die von mir gekochten Gerichte zeigen.